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Engagement

Humanitäres Engagement in Afrika

„Trachom” ist eine schwerwiegende Infektion des Auges und für ca. 3% der Erblindungen weltweit verantwortlich, hauptsächlich bei Kindern in Entwicklungsländern.

Im Jahr 2012 wurde die Stiftung "Fondation Théa" gegründet. Präsident der Stiftung ist Dr. Serge Resnikoff, ehemaliger Direktor des World Health Organization (WHO) Programms für das Sehvermögen. Die Fondation Théa arbeitet vorrangig im französisch- und portugiesisch- sprachigen Afrika und hat zwei Hauptaufgaben:

  • Die Bekämpfung des Trachoms
  • Das Angebot von Schulungen für Ophthalmologen


Dabei zielt die Stiftung darauf ab, humanitäre Initiativen und solche von allgemeinem Interesse zu fördern, um den Kampf gegen Blindheit zu unterstützen und die Gesundheit der Augen weltweit zu verbessern. Weitere Informationen über die Fondation Théa sowie die Bekämpfung des Trachoms liefern nebenstehender Film und https://www.laboratoires-thea.com/en/fondation.

Unser Engagement zur Bekämpfung des Trachoms

Théa nimmt an einer Kampagne zur Eliminierung des Trachoms in Kolofata – einer Provinz im Norden Kameruns - teil und arbeitet dazu eng mit dem Gesundheitsministerium von Kamerun und der OSF (Ophtalmos Sans Frontières) zusammen.

Die Zusammenarbeit begann 2008. Théa hat 750.000 Einzeldosen Azyter® (Azithromycin) an die OSF gespendet, damit 115.000 Patienten behandelt werden können. Dieses Engagement wurde in 2009 erneuert und wird weiter fortgeführt.

Théa engagiert sich auch vor Ort, z.B. durch Trainings der Beschäftigten im Gesundheitssektor, um Hygienestandards und Umweltbedingungen zu verbessern. Dies ist Teil einer WHO Kampagne (SAFE-Strategie), um das Trachom bis 2020 vollständig auszurotten.


Die Broschüre zum Thema

Erfahren Sie mehr über die Trachoma-Behandlung in Kamerun in unserer englischsprachigen Broschüre.

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Kolofata Spezial, Juli 2013

Seit über 20 Jahren engagiert sich die Thea Foundation in Kamerun. Auch 2013 machte sich ein Team aus Ärzten und Hilfskräften zur Bekämpfung des Trachoms auf den Weg.

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